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JSPS reformiert Begutachtungsverfahren für Kakenhi

„Grants-in-Aid for Scientific Research“ oder kurz „Kakenhi“ heißen die Drittmittel, die das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) vergibt, und um die sich Wissenschaftler in Japan mit einem Antrag bei der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bewerben.

Das bisherige Begutachtungssystem ordnete die Anträge entsprechend ihrer fachlichen Disziplin in 321 Kategorien und verteilte sie auf 432 Auswahlabteilungen. In allen Kategorien durchliefen die Anträge den gleichen zweistufigen Begutachtungsprozess: eine Bewertung der schriftlich eingereichten Unterlagen gefolgt von einem „panel review“. Dabei waren die Gutachter im zweiten Schritt andere als im ersten Schritt. Der große Vorteil dieses Verfahrens ist die Bearbeitung einer hohen Anzahl von Anträgen in kurzer Zeit. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass durch die Einordnung der Anträge in mehrere hundert Kategorien, Bereiche und Disziplinen dieses System nicht mit sich schnell verändernden wissenschaftlichen Trends Schritt halten kann.
In Zeiten, in denen die Grundausstattung für Universitäten und Forschungsinstitutionen immer geringer wird, nimmt die angewandte Forschung, die schnell Ergebnisse hervorbringt, immer mehr Raum ein – zum Opfer der Grundlagenforschung.
Vor diesem Hintergrund hat das bei der JSPS für die Kakenhi-Verwaltung zuständige Research Center for Science Systems 2016 ein Verfahren eingeführt, das die aktuelle Situation aufgreift. Das neue Verfahren ermöglicht die Auswahl exzellenter und äußerst zukunftsfähiger Forschungsvorhaben, die in einer kompetitiven Forschungsumgebung bestehen können. Die Auswahl basiert auf höchster Wertschätzung von neuen, kreativen Ideen – dem Ursprung für wissenschaftlichen Fortschritt.
In der neuen Systematik sind die bestehenden kleinteiligen Listen von Kategorien, Bereichen, Disziplinen und Forschungsfeldern abgeschafft, stattdessen findet eine Einteilung in nur drei Kategorien statt: Die Anträge werden entsprechend ihrer Fördersumme nach kleinen, mittleren und großen Vorhaben sortiert.
Die kleinen Anträge durchlaufen zwei Runden, in denen innerhalb einer Gruppe dieselben Gutachter basierend auf den schriftlichen Unterlagen bewerten. Als Instrument dient das elektronische Antrags- und Bewertungssystem der JSPS. Dieser doppelte Durchlauf gibt allen Gutachtern der Gruppe die Möglichkeit, jeden einzelnen Antrag einzusehen und zu kommentieren. So kann in der abschließenden Bewertung der Gutachter die Kommentare der anderen berücksichtigen und gegebenenfalls sein ursprüngliches Fazit – nun aufgrund einer breiteren, vielfältigeren Perspektive – ändern.
In der Kategorie mittlere und große Förderanträge findet eine umfassende Begutachtung statt, die – wie bei den kleinen Anträgen - dieselben Gutachter einer Gruppe vornehmen. Das Bewertungsverfahren ist zweistufig: zuerst anhand der Unterlagen, dann in einem Ausschuss. Die Gutachter stammen nicht nur aus der spezifischen Disziplin sondern auch aus anderen für das Vorhaben relevante Fachrichtungen. Eine weitere wichtige Neuheit in dieser Antragskategorie: Die Wissenschaftler erhalten Kommentare der Gutachter darüber, an welchen Stellen ihre Anträge eine Verbesserung benötigen. Diese Rückmeldungen sollen den Antragstellern Anhaltspunkte bieten, um ihre Forschungspläne zu überarbeiten. (SGR)
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 21/2016, Seite 8]
Weitere Informationen:
www.jsps.go.jp/english/e-grants/index.html

Bericht über Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Industrie

Das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) hat einen neuen Bericht basierend auf Angaben aus dem Fiskaljahr 2014 vorgelegt. Daraus geht hervor, dass die Kooperationen zwischen akademischen Instituten und Industrieunternehmen mit insgesamt 41,6 Milliarden Yen (2,6 Milliarden Yen mehr als 2013) erstmals die 40-Milliarden-Yen-Marke überschreiten. Auch die Anzahl der gemeinsamen Projekte ist um 1189 auf 19.070 gestiegen. Das bedeutet einen Anstieg seit drei Jahren in Folge.

Die umfangreichsten Kooperationen ist die University of Tokyo eingegangen in Höhe von 4,85 Milliarden Yen mit 1371 Projekten. Es folgen die Kyoto University, die mit 4,8 Milliarden Yen in 860 Projekten mit Firmen zusammenarbeitet, und die Osaka University, die mit 3,5 Milliarden Yen 862 gemeinsame Vorhaben betrieben hat. Als erste private Universität erscheint die Keio University auf Platz sechs mit 451 Projekten in Höhe von 1,6 Milliarden Yen.
Das Ranking sieht etwas anders aus, wenn es um die Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen geht. Hier steht die Tohoku University an erster Stelle mit einem Volumen von 257 Millionen Yen und 17 Projekten, gefolgt von der University of Tokyo mit 122 Millionen Yen für 24 Projekte und die Nagoya University mit einer Summe von 103 Millionen Yen in fünf Projekten.
Die Einnahmen japanischer Universitäten, die durch die Lizenzierung von Technologien (Patenten) erzielt worden sind, sind von 8,9 Milliarden Yen 2009 auf 20,9 Milliarden Yen 2014 gestiegen. Die Anzahl der Patente jedoch ist im gleichen Zeitraum nur leicht gewachsen von 8800 auf 9150. Hier führt die Kyoto University mit 351 Millionen Yen (788 Patente) das Ranking an, gefolgt von der University of Tokyo mit 341 Millionen Yen (2129 Patente).
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 19/2015, Seite 8]

MEXT Haushalt für 2015 und 2016

Das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) hat eine Übersicht seines Budgets für das Fiskaljahr 2015 vorgelegt. Das „General Budget“ des Ministeriums ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp 0,3 Prozent gefallen. Die Mittel zur Bewältigung der Folgen des Tsunamis von 2011, das sogenannte „Reconstruction Budget“, haben sich dagegen mehr als verdoppelt. Damit steigerte sich das Gesamtbudget um 1,1 Prozent auf 5.557,4 Milliarden Yen.

Diese Entwicklung lässt sich auch bei den Bildungsausgaben beobachten. Hier ging das „General Budget“ um 0,3 Prozent zurück, das „Reconstruction Budget“ aber stieg um knapp 70 Prozent. Demzufolge investierte Japan 2015 insgesamt 4.267,7 Milliarden Yen in die Bildung, 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Förderung des Sports wurde in Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo um 13,5 Prozent auf 29 Milliarden Yen angehoben. Auch die Förderung von Kunst und Kultur wurde um 0,2 Prozent erhöht und beträgt 103,8 Milliarden Yen.
Dagegen ist das Budget für Wissenschaft und Technologie um 0,3 Prozent geringer ausgefallen. Japan gibt 2015 in diesem Bereich 968 Milliarden Yen aus, etwa 3,3 Milliarden Yen weniger als im Vorjahr.

Budgetanforderung für 2016

Für das Haushaltsjahr 2016 hat das Ministerium 5.855,2 Milliarden Yen angefordert, ein Anstieg um 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der größte Anteil der MEXT-Ausgaben geht an das Ressort Bildung: Das Ministerium fordert 4.370,4 Milliarden Yen für das kommende Jahr an, das sind 7,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Mit 37,7 Milliarden Yen will die Regierung die Möglichkeiten fuür junge Menschen verbessern, im Ausland Erfahrung zu sammeln. Dieser Betrag fließt unter anderem in das 2014 aufgelegte Programm „トビタテ!留学 Japan“, das bis zur Olympiade 2020 die Anzahl japanischer Studenten mit Auslandserfahrung von 60.000 auf etwa 120.000 verdoppeln soll. Für die internationale Studentenmobilität plant das MEXT 10,7 Milliarden Yen ein. Damit soll sich die Anzahl der japanischen Studenten, die ins Ausland gehen, von 22.000 auf 25.000 erhöhen. Außerdem sollen statt 7000 im nächsten Jahr 9000 ausländische Studenten Unterstützung für einen Japanaufenthalt bekommen.
Etwa 65 Prozent aller staatlichen Ausgaben für Wissenschaft und Technologie kommen aus dem Haushalt des MEXT. 1.144,5 Milliarden Yen, und damit 18,2 Prozent mehr als im Vorjahr, sind in der Budgetplanung des MEXT 2016 für Wissenschaft und Forschung vorgesehen.
Das Geld soll in drei Bereiche fließen:

  1. Basierend auf der überarbeiteten „Japan Revitalisation Strategy“ und der „Comprehensive STI Strategy 2015“ will das MEXT wissenschaftlichtechnologische Innovationen fördern. Hier lauten die Schluüsselworte „künstliche Intelligenz“ und „Big Data“.
  2. Die wissenschaftlich-technologische Basis des Landes soll verstärkt werden. Dazu sollen Innovationen für den Wiederaufbau in den Regionen sowie das Einleiten von Geld und Personal aus der Privatwirtschaft eine offene Innovation beschleunigen und Grundlagenforschung, Ausbildung sowie Infrastruktur für Forschung und Entwicklung voranbringen.
  3. Um den Bürgern Sicherheit hinsichtlich Katastrophenschutz und Sicherheitsaspekten zu bieten, sollen die nationale Sicherheit und Schlüsseltechnologien gestärkt werden. Das heißt, etwa die Vulkanforschung und die Ausbildung von Personal einheitlich voranbringen, oder eine H3-Rakete zu entwickeln, die sicherstellt, dass Japan eigenständig einen Satelliten ins All bringen kann.

Für den Sport und die Vorbereitung der Olympischen Spiele in Tokyo 2020 hat das Ministerium 36,7 Milliarden Yen eingeplant, 26,6 Prozent mehr als 2015.
Für die Förderung von Kunst und Kultur will das MEXT 119,2 Milliarden Yen ausgeben, im Vergleich zum Vorjahr 14,8 Prozent mehr.
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 18/2015, Seite 11]

Budget für Wissenschaft, Technologie und Innovation 2015

Anfang April entschied das Parlament, dass in Japans Haushalt 2015 für Wissenschaft, Technologie und Innovation 3,447 Billionen Yen zur Verfügung stehen. Das sind fünf Prozent weniger als im Vorjahr, die Summe entspricht 3,4 Prozent des Gesamthaushalts für 2015.

Davon gehen 66 Prozent an das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) und 14 Prozent an das Ministry of Economy, Trade and Industry (METI). Diese Prozentanteile sind für beide Ministerien die gleichen wie
in Vorjahren.
Der Rückgang um fünf Prozent hat hauptsächlich buchhaltungstechnische Ursachen: Zum Beispiel erhält das Ministry of Health, Labor, and Welfare 572 Milliarden Yen weniger, weil einige seiner Ausgaben umklassifiziert worden sind. Das METI erhält 579 Milliarden Yen weniger, da seine Energie-Projekte bereits durch den 2015 geltenden Nachtragshaushalt 2014 finanziert werden.
Bereits im Juni 2014 fanden unter Führung des Council for Science, Technology, and Innovation (CSTI) Diskussionen über den Forschungshaushalt 2015 statt. Mitte Juli hat der zuständige Ausschuss des CSTI Richtlinien für 2015 erlassen, die die Schwerpunktthemen aus der Comprehensive STI Strategy 2014 aufgreifen:

  1. saubere und ökonomische Energiesysteme
  2. gesundes, langes Leben
  3. moderne Infrastruktur
  4. Wiederbelebung der Regionen und
  5. Erholung von den Folgen des Erdbebens im März 2011.

Basierend auf diesen Richtlinien haben die entsprechenden Behörden Ende August 2014 ihre Haushaltsplanung dem Finanzministerium vorgelegt. Nach Diskussionsrunden haben die beteiligten Ministerien am 14. Januar 2015 den Haushaltsplan festgelegt und das Parlament hat im April die Haushalte verabschiedet.
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 17/2015, Seite 7]

MEXT veröffentlicht Haushaltspläne für 2015

Im August veröffentlichen die Ministerien in Japan ihre Haushaltspläne für das kommende Fiskaljahr (ab 1. April) und fordern die entsprechenden Mittel dafür an. In diesem Jahr 2014 hat das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) insgesamt 5,903 Billiarden Yen angefordert, ein Anstieg um 10,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon sind rund 75 Prozent für Bildung und 22 Prozent für Wissenschaft und Forschung vorgesehen.

Im Zuge der japanischen „STI Comprehensive Strategy“ sind drei Punkte in der Planung des MEXT vorgesehen:

  1. Bildung einer innovationsfreundlichen Umgebung für Wissenschaft und Technologie; fünf Milliarden Yen.
  2. Unterstützung für neue Industriezweige, die lokale Ressourcen nutzen und auf japanischen Forschungskompetenzen aufbauen; sieben Milliarden Yen.
  3. Rasche Wiederbelebung nach dem Tohoku Erdbeben. Stilllegung des Reaktors Fukushima Daiichi; 7,1 Milliarden Yen.

Ferner plant das MEXT den Bau einer neuen Station für Weltraumexpeditionen mit zwei Milliarden Yen.
Außerdem sieht sich RIKEN seit seiner Gründung erstmals mit Haushaltseinschnitten in Höhe von 20 Prozent konfrontiert.
Der Council for Science, Technology and Innovation beziffert die Gesamtsumme der für 2015 angeforderten Mittel für Wissenschaft und Technologie mit 4,0297 Billiarden Yen. Davon hat das MEXT 64,8 Prozent beantragt (ein Prozent mehr als im tatsächlichen Haushalt 2014) und das Ministry of External Trade and Industry (METI) 16,2 Prozent (+ 1,3 Prozent). Im Dezember oder Januar ist mit der
Entscheidung über die Haushalte zu rechnen. (red)
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 15+16/2014, Seite 13]

MEXT veröffentlicht Roadmap für Großforschung

Am 26. August hat das Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) bekannt gegeben, dass zusätzlich zu den 18 existierenden zehn neue Großforschungsvorhaben geplant sind. Die Realisierungsdauer variiert zwischen zehn und 14 Jahren. Die Budgets der Vorhaben liegen zwischen fünf und 86 Milliarden Yen.

Drei der Projekte gehören zu den Lebenswissenschaften, zwei zu dem Komplex „Energie, Umwelt-Geowissenschaften“, zwei zu Physik/Ingenieurwissenschaften, ebenso zwei zu Weltraumforschung und eines zu den Informationswissenschaften. Die bestehenden 18 Vorhaben sind in den Geistes- und Sozialwissenschaften (zwei Projekte), Lebenswissenschaften (vier), Energie-Umwelt-Geowissenschaften (drei), Materialanalyse (eins), Physik/Ingenieurwissenschaften (sechs), Weltraumforschung (eins) und Informationswissenschaften (eins).
Die neue Roadmap basiert auf dem Masterplan 2014, den der Science Council of Japan im Februar veröffentlicht hatte, und ersetzt die frühere aus dem Jahr 2012. (red)
[Quelle: Wissenschaft und Forschung - Japan 15+16/2014, Seite 13]

5,51 Billionen Yen für Erziehung und Wissenschaft

Webcode 10007 (03/2011)

Im Dezember veröffentlichte das Ministry of Finance (MOF) Japans Haushalt für 2011. Es war der zweite der DPJ-Regierung, die unter großem Druck steht, die öffentlichen Ausgaben zu senken. Wissenschaft und Technologie bleiben bislang von radikalen Kürzungen verschont.

Im Gesamthaushalt in Höhe von 92,4 Billionen Yen (840 Milliarden Euro) sind 6,0% für Erziehung und Wissenschaft vorgesehen. Diese 5,51 Billionen Yen (50 Milliarden Euro) werden dem Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) zugewiesen, welches etwa 65% aller staatlichen FuEAusgaben bestreitet.
Eine Vielzahl von neuen Programmen ist vorgesehen, wie eine wesentliche Aufstockung der Grants in Aid um 32% auf 263,3 Milliarden Yen (2,39 Milliarden Euro). Mehr Flexibilität wird außerdem dadurch ermöglicht, dass die Mittel auch ins nächste Fiskaljahr übertragen werden können. Auch die Universitäten, die seit 2004 ihre Verwaltungsausgaben jährlich um 1% kürzen müssen, können einem neuen Programm entgegen schauen, odass es 2011 zu keiner Reduzierung bei den Verwaltungsausgaben kommen wird. Mit 8,1 Milliarden Yen (73,6 Milliarden Euro) wird ein „tenure track system“ implementiert, das es voraussichtlich 135 Fakultäten ermöglicht, dem wissenschaftlichen Nachwuchs größere Stabilität und Sicherheit auf dem Karriereweg zu bieten. Auch Postdoktoranden-Programme erhalten höhere Zuweisungen, u.a. werden dadurch mehr Auslandsaufenthalte möglich. Ebenso gibt es erstmals Mittel für die Ausbildung zum „research administrator“.
Die Mittel für das stark unter Kritik stehende Global 30-Programm werden im Vergleich zum Vorjahr nur um eine Billion Yen (neun Milliarden Euro) gekürzt. Auch wurde die Bezeichnung geändert, der neue Name 大学の国際化のためのネットワーク形成推進事業 betont die Netzwerkbildung (mit der Industrie, Universitäten und anderen Einrichtungen) für eine stärkere Internationalisierung der Universitäten.
„Campus Asia“ bietet gemeinsame Kurse in drei Sprachen von Universitäten in Japan, China und Korea, darüber hinaus Kooperationen und gemeinsame Projekte mit Universitäten in anderen asiatischen Ländern.
[Quelle: Wissenschaft & Forschung - Japan, 01/2011 S.11]

Quellen und weitere Informationen: